[129/365] Schlossbergbahn | Graz

Canon EOS 450D | 50mm

Hallo!

Der nächste Ausflug im Sommer 2014 führte uns erneut nach Graz. Vanessa schon laaange nicht mehr mit der Schlossbergbahn gefahren und darum ging es mit der Standseilbahn den Berg mitten in Graz hinauf.
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Designstudie des Innenbereichs eines der beiden Panorama-Wagen der Schlossbergbahn. Baujahr dieser beiden Züge – ich nenne sie mal – ist 2004.

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Die Talstation mit dem Fahrkartenverkauf. Die Schlossbergbahn ist im Verbund und somit in der Grazer Tarifzone und auch mit den normalen Bus und Straßenbahnfahrscheinen benützbar. Wir haben gleich unser Tagesticket genutzt.

Der Spiegel dient dem Fahrer der auch am Schalter die Karten verkauft dabei den Überblick zu behalten.

[129/365] Schlossbergbahn | Graz

Dann geht es bergauf. Die Rollen in der Gleismitte führen das Seil über welches die Fahrzeuge gezogen werden (daher auch Seilbahn). Der Antrieb steht in der Talstation.

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Die Meterspur (1000mm Spurweite) führt in einer maximalen Steigung von 599 ‰ 212 Meter bergauf und überwindet dabei 108,95 Höhenmeter. Die Fahrzeuge schaffen dabei eine Geschwindigkeit von 1,5 m/s bis 3 m/s (das sind rund 11 km/h). Ein Wagen schafft so 58 Personen pro Fahrt in ca. 2,5 Minuten auf den Schlossberg oder wieder hinunter. Alle 15 Minuten fährt (zumindest zu den Stoßzeiten) ein Wagen rauf und einer runter.

[129/365] Schlossbergbahn | GrazDurch die Panoramawagen hat man nun auch durch das Glasdach eine Aussicht über ganz Graz.

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Das Herzstück der Standseilbahn sind zwei Abtsche Weichen in der Mitte. Hier finden an einer Ausweichstelle die Zugbegegnungen statt.

[129/365] Schlossbergbahn | GrazDie Wagen die seit 2004 eingesetzt werden wurden bei einem Designwettbewerb von der FH Joanneum entworfen. Das ist übrigens diese FH an der ich (und auch Vanessa) studiere 😉

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Die zweite Abtsche Weiche. Das Seil gehört zur Bahn die bereits an uns vorbeigefahren ist und nun kurz vor der Talstation fährt.

[129/365] Schlossbergbahn | GrazUm noch einmal die Steigung zu verbildlichen gibt es hier ein Foto aus der Bergstation. Die Holzbrücke ist eben. Um die Sicherheit bei dieser Steigung zu gewährleisten hat man 1958 einen Seilriss simuliert. Die Bahn kam nach nur 27 cm zum Stehen.

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Euer Stousn

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